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Kurs und Coaching

Agiles Projektmanagement für industrielle R&D‑Teams

Mit dieser Kombi­na­tion aus Kurs und Coaching lernen Entwick­lungs­teams, ihre Projekte mit agilen Prak­ti­ken und Prin­zi­pien zügig und kunden­fo­kus­siert umzu­set­zen. Für Produkt­in­no­va­tio­nen, neue Tech­no­lo­gien und Verfahren.

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SolidScrum. Agiles Team Training und Coaching.

Agiles Projekt­ma­nage­ment ist nicht schwer zu verste­hen. Der Engpass für viele Teams besteht in der Umset­zung auf ein reales Projekt. Deshalb kombi­nie­ren wir Trai­ning und Projekt-Coaching zum Learning-by-Doing.

Unsere bevor­zugte Methode ist ein für indus­tri­elle Zwecke adap­tier­tes Scrum. Das beinhal­tet ein prag­ma­ti­sches Vorge­hen, eine flexi­ble Auswahl der zu nutzen­den Tools. Und ein intel­li­gen­tes Kombi­nie­ren agiler und klas­si­scher Methoden. 

Wir trai­nie­ren bereits seit fast 20 Jahren indus­tri­elle Entwick­lungs­teams in agilem Projekt­ma­nage­ment, nicht erst mit Beginn des Hypes der letzten Jahre. Unsere Praxis­er­fah­rung ist damit einzigartig.

Ein Stan­dard-Projekt besteht aus 2 Trai­nings- und 3 bis 4 Coachingtagen.

Am ersten Tag lernen die Teilnehmer*innen die neuen Werk­zeuge und Denk­an­sätze kennen.

Am zweiten Tag werden ein oder zwei laufende oder begin­nende Projekte mit agilen Tools struk­tu­riert, so daß direkt anschlie­ßend mit der agilen Projekt­ar­beit begon­nen werden kann.

In den folgen­den Wochen und Monaten der Zeit unter­stützt der Trainer und Mode­ra­tor das Team bei der ziel­füh­ren­den Anwen­dung der neuen Tools. Nach der Unter­stüt­zungs­phase kann das Team eigen­stän­dig die neuen Metho­den auf jede Art von Projekt anwen­den. Bei Bedarf stehen wir natür­lich auch anschlie­ßend noch per Telefon, Email oder Webmee­ting zur Verfügung.

Seminar-Informationen

Trainingsdidaktik

  • Active Lear­ning: Die Teilnehmer/​innen lernen und trai­nie­ren durch eigenes Machen, durch Erfah­run­gen, die sie sich selbst oder in Klein­grup­pen erarbeiten. 
  • Visua­li­sie­rung: Die Inhalte werden nicht nur verbal, sondern auch visuell (über Diagramme oder Bild­bei­spiele) vermittelt.
  • Wieder­ho­lung: Alle Inhalte werden mehr­fach wieder­holt und zusam­men­ge­fasst, um sie nach­hal­tig zu veran­kern. Gerne auch noch nach der Veran­stal­tung in Telefon- oder Webmeetings.

Tiefes und nach­hal­tige Lernen unter­stüt­zen wir mit drei wich­ti­gen und einfa­chen Prinzipien.

Lerntransfer

Den nach­hal­ti­gen Trans­fer des Gelern­ten in die betrieb­li­che Praxis stellen wir sicher, indem wir auch nach dem Trai­ning mit den Teil­neh­me­rin­nen in Kontakt bleiben, Fragen beant­wor­ten, Gelern­tes wieder­ho­len und Tools & Tipps für die Umset­zung geben. 

Teilnehmer*innen

An einem Programm können bis 12 Teilnehmer*innen mitma­chen. Idea­ler­weise teilen diese sich ab dem zweiten Tag auf zwei verschie­dene Projekte auf, oder auf zwei Teile eines größe­ren Projekts.

Prak­ti­sche Projekt­er­fah­rung sollte vorhan­den sein, Kennt­nisse in klas­si­schem Projekt­ma­nage­ment sind hilf­reich – aber nicht erforderlich.

Trainer/​Trainerinnen

Leiten­der Trainer und Coach ist Dietmar Gamm. Etwa die Hälfte aller Solid­Crea­ti­vity-Trai­nings führt er selbst durch. Verstärkt wird er durch ein Team von Trainer und Coaches, die er selbst ausge­bil­det hat. Seine Themen sind:

  • Ideen­fin­dung und Problem­lö­sung mit der ASIT-Methode
  • Ratio­nal-kluges Entschei­den mit SolidDecisions
  • SolidS­crum: Agile für indus­tri­elle R&D‑Teams
  • Selbst- und Team­or­ga­ni­sa­tion mit Kanban

Ihre Frage oder Anfrage im persön­li­chen Gespräch mit Dietmar Gamm klären:

Lernziele des SolidScrum-Trainings.

  • Iden­ti­fi­ka­tion eines Projekts, das von Agili­tät profi­tie­ren kann (unschar­fes Ziel, Komplexität)
  • Vor- und Nach­teile von tradi­tio­nel­lem, agilem und gemisch­tem Management.
  • Bewer­tung mess­ba­rer Ziele, Prio­ri­sie­rung nach Rele­vanz und Risiken.
  • Zerle­gung komple­xer Ziele in Ihrer Branche, um inkre­men­telle Itera­tion anzuwenden.
  • Charak­te­ri­sie­rung und Kommu­ni­ka­tion von inno­va­ti­ven Zielen mit ihren Specs.
  • Schät­zung der Entwick­lungs­zeit im Dialog.
    Planung von agilen Projek­ten um starre Meilen­steine herum.
  • Agiles und hybri­des Projektmanagement 
  • Bewer­tung der Zielerreichung
  • Nutzung von „Agile”-Mechanismen, um Projekte zu steuern
  • Verständ­nis der zwei wich­tigs­ten Unter­schiede zwischen indus­tri­el­ler und IT-Agilität
  • Restrik­tio­nen und ihre Verwen­dung im Projektmanagement.
  • Erler­nen und Verwen­den konkre­ter agiler Werk­zeuge zur Projekt­ver­fol­gung (Scrum ange­passt an F+E /​ R&D, agiles Werk­zeug zur Qualitätsverfolgung…)
  • Anwen­dung dieser Kennt­nisse in laufen­den Projekten

Agenda

Tag 1

Vormit­tag

  • Klas­si­sches Projekt­ma­nage­ment und seine Probleme in komple­xen und inno­va­ti­ven Projekten
  • Unsi­cher­heit und Komple­xi­tät – zentrale Eigen­schaf­ten von Entwicklungsprojekten
  • Klas­si­sche Ansätze mit Unsi­cher­heit und Komple­xi­tät in Projek­ten umzugehen
  • Hybri­des Projekt­ma­nage­ment – das Beste aus beiden Welten
  • Risiko, Wert und Prio­ri­sie­rung – agile Lösun­gen zur Projektsteuerung

Nach­mit­tag

  • Einfüh­rung in die Agilität
  • Ziel­ori­en­tierte Planung, Auftei­lung der Ziele in drei Achsen.
  • Agiles Quali­täts­ma­nage­ment und Spezifikationen.
  • Itera­tiv-inkre­men­tel­les Vorge­hen und Pull-Prinzip – 

Tag 2

Vormit­tag

  • SolidS­crum – Scrum in indus­tri­el­len Projekten
  • Das agile Team – Zusam­men­set­zung und Rollen
  • Agile Arte­fakte – Taskboard, Meetings, Controlling
  • Vertie­fung der agilen Tools in einer realis­ti­schen Übung.

Nach­mit­tag

  • Agili­tät im eigenen Unternehmen 
  • Bezie­hun­gen zu den laufen­den, nicht-agilen Projek­ten (oder auch zwei Projekte)
  • Wir agili­sie­ren ein laufen­des oder begin­nen­des Projekt
  • Debrie­fing und Diskussion

Vermittelte Tools und Methoden

  • Produkt­vi­sion
  • User Stories
  • Team­rol­len, Scrum Master, Product Owner, Stakeholder
  • Agiles Schät­zen, Plan­ning Poker
  • Product Backlog
  • Sprint, Sprint Backlog
  • Sprint Board, Task Board
  • Burn down Chart
  • Daily Stand-up
  • Review
  • Retro­spek­tive
  • Pull Prinzip
  • Auto­nome, multi­funk­tio­nale Teams
  • itera­tiv-inkre­men­tel­les Vorgehen
  • Kanban
  • Minimum Viable Product