Moderierter Workshop für kreative Problemlösung.

Gemein­sam und mit der ASIT-Methode knacken wir die härtes­ten Nüsse, egal ob es um tech­ni­sche oder sons­tige Probleme geht. Sie entwi­ckeln elegante Lösun­gen mit Aha-Effekt, die ohne ASIT-Denken kaum zu finden sind.

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ASIT-Problemlösungsworkshop

Viel effektiver als Brainstorming & Co.

ASIT ist eine syste­ma­ti­sche Krea­ti­vi­täts­me­thode, die Sie zu elegan­ten Lösun­gen führt, indem sie das vorhan­dene Poten­zial nutzt und die bestehen­den Einschrän­kun­gen berück­sich­tigt. ASIT ist eine effek­tive, ergeb­nis­ori­en­tierte Methode (man versucht nicht, kreativ zu sein, sondern ein krea­ti­ves Ergeb­nis zu erzie­len) und leitet Einzel­per­so­nen und Teams mit einem einfa­chen und effek­ti­ven Ansatz zu inno­va­ti­ven Ergebnissen.

ASIT besteht aus 5 Werk­zeu­gen, die den Krea­ti­vi­täts­pro­zess struk­tu­rie­ren, und 2 Prin­zi­pien, die inno­va­tive Lösun­gen charak­te­ri­sie­ren. So ermög­licht die ASIT-Methode krea­tive Lösun­gen und Inno­va­tio­nen in allen Bereichen.

  • Ein blockie­ren­des Problem (Produkte, Dienst­leis­tun­gen, Prozesse …) auf inno­va­tive Weise lösen.
  • Alter­na­tive Lösun­gen finden, statt eine histo­ri­sche Lösung zu korri­gie­ren und zu verkomplizieren.
  • Ein Patent durch eine neue Lösung umgehen.
  • Mögli­che zukünf­tige Konkur­renz­lö­sun­gen anti­zi­pie­ren und sich vor ihnen schützen.
  • Eine diffe­ren­zie­rende Antwort auf eine Ausschrei­bung entwickeln.
  • Krea­tive konzep­tio­nelle Lösun­gen finden und diese dann in Markt­in­no­va­tio­nen umsetzen
Gründe für den moderierten Innovationsworkshop
  • Sie finden bessere Lösun­gen in kürze­rer Zeit
  • Sie sparen intern viel Vorbereitungszeit
  • Sie profi­tie­ren von Erfah­run­gen aus anderen Bran­chen und Feldern
  • Die Teilnehmer/​innen erleben sich als inno­va­tiv — das fördert einen krea­ti­ven Mindset
  • Sie assi­mi­lie­ren neben­bei die genia­len Denk­werk­zeuge der ASIT-Methode

Ein Problem­lö­sungs-Work­shop ist Teil eines Prozes­ses. Der Prozess beginnt mit der Erkennt­nis und der Entschei­dung, dass eine neue Lösung benö­tigt wird. Vor dem Work­shop-Design steht die Frage: „Wonach suchen wir?”, die eine klare Antwort erfordert.

Irgendwo zwischen diesem Punkt und dem abge­schlos­se­nen Projekt finden ein oder mehrere Problem­lö­sungs­work­shops statt.

ASIT-Workshop

Vorbereitung und Ablauf des Problemlösungsworkshops

Titel unten klicken für Details.

Thema und Ziele Ihres Work­shops festlegen

Ist Ihr Work­shop schon so konkret defi­niert wie in den folgen­den Beispielen?

  • Wie können wir die Kosten für Produkt /​ Prozess /​ Orga­ni­sa­tion X senken – ohne uns dabei erheb­li­che Nach­teile einzuhandeln?
  • Wie können wir den Prozess BCD soweit wie möglich zu verein­fa­chen, bevor wir ihn digitalisieren?
  • Wie können wir im System Y die Sicher­heit /​ Ergo­no­mie /​ Nach­hal­tig­keit /​ Ästhe­tik /​ Einfach­heit /​ Robust­heit /​ … steigern?

Perfekt! Dann können wir direkt einstei­gen in die inhalt­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Vorbereitung.

Falls nicht, helfen wir Ihnen gerne dabei, ein attrak­ti­ves Thema zu finden. Je nach Situa­tion mit einigen einfa­chen Do-it-yourself-Tipps oder im Rahmen eines kurzen Projekts.

Zusam­men­set­zung und Auswahl der Teilnehmer

Bei manchen Work­shops erzielt man die besten Resul­tate mit einer Gruppe inter­ner Exper­ten. Das sind Veran­stal­tun­gen, bei denen die Aufgabe mit einem “Wie könnten wir …?” beginnt. 

Bei anderen ist es wichtig, über den Teller­rand zu schauen. Bei denen fängt die Aufgabe meist mit “Was könnten wir …?” an. Hier braucht es zusätz­lich Teil­neh­me­rin­nen, die die Frage­stel­lung aus verschie­de­nen Perspek­ti­ven betrach­ten können.

Wenn gewünscht, stehen wir Ihnen bei dieser wich­ti­gen Klärung zur Seite. Soviel oder sowenig, wie Sie möchten.

Teil­neh­mer einla­den und informieren

Es gibt ein paar einfa­che Dinge, die Sie tun können, damit die Teil­neh­me­rin­nen moti­viert und gut vorbe­rei­tet zum Work­shop erschei­nen. Fragen Sie uns einfach nach der Check­liste dafür. Oder spre­chen Sie das Thema im Vorbe­rei­tungs­ge­spräch an.

Ideen­trig­ger und inspi­rie­rende Beispiele formulieren

Die ASIT-Ideen­trig­ger sind Sätze mit drei Elemen­ten. Ein Ideen­trig­ger ist gleich­zei­tig Leit­planke und Denk­an­stoß für die eigent­li­che Ideen­su­che im Workshop.

Drei Beispiele für Ideentrigger: 

  • Die nächste Genera­tion unseres Smart­pho­nes kommt ganz, teil- oder zeit­weise ohne Laut­spre­cher aus.
  • Bei der nächs­ten Genera­tion unseres Smart­pho­nes ist der Bild­schirm abge­trennt und räum­lich oder zeit­lich anders angeordnet. 
  • Das iPhone ersetzt eine Kompo­nente oder Funk­tion des iPads.

Die Ideen­trig­ger zu Ihrem Thema können die Teil­neh­mer mit unserer Hilfe selbst entwi­ckeln. Oder wir machen das zusam­men – vor dem eigent­li­chen Work­shop oder als Teil davon.

Warm-up und Anleitung

Nach der Begrü­ßung der Teil­neh­men­den gibt es eine etwa 10-minü­tige Part­ner­übung zum Aufwär­men. Unsere Übung an dieser Stelle stammt aus dem Impro­vi­sa­ti­ons-Theater. Sie fördert die zur Ideen­fin­dung nütz­li­che offene und neugie­rige Haltung, erzeugt einen Aha-Effekt und macht einfach Spaß.

Darauf folgt eine Einfüh­rung in die Logik der ASIT-Methode, des struk­tu­riert-erfin­de­ri­schen Denkens als Alter­na­tive zu den tradi­tio­nel­len Krea­ti­vi­täts­me­tho­den. Wir präsen­tie­ren dazu inspi­rie­rende Beispiele für ASIT-Ideen. Am Ende dieses Teils sind die Teil­neh­men­den gespannt und optimistisch.

Nun wird es syste­ma­tisch. Die Teil­neh­mer erfah­ren, wie die Lösungs­su­che in den Klein­grup­pen abläuft, welche Aufga­ben und Rollen zu beset­zen sind. 

Der krea­tive Teil läuft fast von allein

Nach einer Pause geht es in den ersten Sprint. Darin bear­bei­ten Teams von drei bis sechs Teil­neh­mern einzelne Ideen­trig­ger, betrach­ten die Beispiele und über­tra­gen die Prin­zi­pien dahin­ter auf das aktu­elle Thema.

Am Ende eines Ideen­sprints bewer­ten sie die Ergeb­nisse nach drei Kriterien. 

Verar­bei­tung der Ergebnisse

Wenn der letzte Ideen­sprint beendet ist, werden die Top-Ideen heraus­ge­fil­tert und weiter ausge­ar­bei­tet, zu Ideen­steck­brief und even­tu­ell dem Ideen-Pitch.

Der Erfolg spricht für sich

Was unsere Kunden dazu sagen

Die ASIT-Methode funk­tio­niert wirk­lich ausgezeichnet.
Dr. Ulrich Betz
Merck Serono KgaA
Auch heute, 3 Jahre nach dem Trai­ning, nutzen wir begeis­tert, was wir von Solid­Crea­ti­vity gelernt haben.
Alex­an­der Reichelt
Metsä Tissue Corporation
Die Ergeb­nisse haben uns überzeugt.
Daniela Hansen
Pelikan Vertriebs­ge­sell­schaft mbH & Co. KG
Wir freuen uns schon auf das nächste Problem. 
Nicolas Puget
Skis Rossi­gnol SA