Der 4x-Innovationsworkshop. Garantiert ohne Brainstorming & Co.

Kreative Ideen und Lösungen mit der genialen ASIT-Methode für erfinderisches Denken. 4x mehr Erfolg als mit traditionellen Kreativitätstechniken.
ASIT-Innovationsworkshop

Ein Workshop bringt mehr als zwölf Meetings

Sicher. Manchen scheint die Über­schrift etwas plaka­tiv. Andere sagen: “Das ist noch weit untertrieben.” 

Die Reali­tät ist: Zwischen der Erkennt­nis, dass neue Ideen und Lösun­gen gebraucht werden, bis hin zu attrak­ti­ven Projekt­vor­schlä­gen, verge­hen oft Monate oder gar Jahre. Mit vielen Bespre­chun­gen, Frust und Konflikten.

Gründe für den moderierten Innovationsworkshop
  • Sie finden bessere Lösun­gen in kürze­rer Zeit
  • Sie sparen intern viel Vorbereitungszeit
  • Sie profi­tie­ren von Erfah­run­gen aus anderen Bran­chen und Feldern
  • Die Teilnehmer/​innen erleben sich als inno­va­tiv — das fördert einen krea­ti­ven Mindset
  • Sie assi­mi­lie­ren neben­bei die genia­len Denk­werk­zeuge der ASIT-Methode

Ein Inno­va­ti­ons­work­shop ist Teil eines Prozes­ses. Der Prozess beginnt mit der Erkennt­nis und der Entschei­dung, dass neue Lösun­gen benö­tigt werden. Inno­va­tive Ideen für ein wich­ti­ges Produkt, eine Tech­no­lo­gie, einen Ablauf, eine Struk­tur … was auch immer. Vor dem Work­shop-Design steht die Frage: „Wonach suchen wir?”, die eine klare Antwort erfordert.

Irgendwo zwischen diesem Punkt und einem abge­schlos­se­nen Inno­va­ti­ons­pro­jekt finden ein oder mehrere Ideen­work­shops statt. Im Projekt­ver­lauf werden diese oft ergänzt durch Problemlösungsworkshops. 

ASIT-Workshop

Vorbereitung und Ablauf des Innovationsworkshops

Titel unten klicken für Details.

Thema und Ziele Ihres Ideen­work­shops festlegen

Ist Ihr Work­shop schon so konkret defi­niert wie in den folgen­den Beispielen?

  • Wir brau­chen Ideen für die nächste Genera­tion von Produkt/​Prozess/​System ABC.
  • Wir suchen Wege, den Prozess BCD massiv zu verein­fa­chen, bevor wir ihn digitalisieren.
  • Welche Leis­tun­gen können wir komple­men­tär zu CDE entwi­ckeln und vermarkten?

Perfekt! Dann können wir direkt einstei­gen in die inhalt­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Vorbereitung.

Sehr oft sind die Ziele und Erwar­tun­gen an einen Inno­va­ti­ons­work­shop aller­dings noch etwas vage. Sie lauten dann etwa so:

  • Wie können wir ein wirk­lich nach­hal­ti­ges Unter­neh­men werden?
  • Welche neuen Produkte könnten wir entwi­ckeln und vermarkten?
  • Wie können wir mehr “Bang for the Buck”, mehr Gegen­wert für unsere Vertriebs- oder Marke­ting­kos­ten erzielen?

Dann unter­stüt­zen wir Sie bei der Konkre­ti­sie­rung des Themas. Das können einfach einige Tipps sein, oder ein Vorschlag für Ihr Vorge­hen. Oder wir führen für Sie einen Prä-Work­shop durch. Dessen Output sind dann bewer­tete Vorschläge für das Thema des eigent­li­chen Innovationsworkshops.

Zusam­men­set­zung und Auswahl der Teilnehmer

Es lohnt sich, in diese Frage etwas mehr Zeit und Energie zu inves­tie­ren. Anzahl, Profil und Mischung (Diver­si­tät) der Teil­neh­mer kann einen Riesen­un­ter­schied bei den Ergeb­nis­sen machen.

Bei manchen Work­shops erzielt man die besten Resul­tate mit einer Gruppe inter­ner Exper­ten. Das sind Veran­stal­tun­gen, bei denen die Aufgabe mit einem “Wie könnten wir …?” beginnt. 

Bei anderen ist es wichtig, über den Teller­rand zu schauen. Bei denen fängt die Aufgabe meist mit “Was könnten wir …?” an. Hier braucht es zusätz­lich Teil­neh­me­rin­nen, die die Frage­stel­lung aus verschie­de­nen Perspek­ti­ven betrach­ten können.

Wenn gewünscht, stehen wir Ihnen bei dieser wich­ti­gen Klärung zur Seite. Soviel oder sowenig, wie Sie möchten.

Teil­neh­mer einla­den und informieren

Es gibt ein paar einfa­che Dinge, die Sie tun können, damit die Teil­neh­me­rin­nen moti­viert und gut vorbe­rei­tet zum Work­shop erschei­nen. Fragen Sie uns einfach nach der Check­liste dafür. Oder spre­chen Sie das Thema im Vorbe­rei­tungs­ge­spräch an.

Ideen­trig­ger und inspi­rie­rende Beispiele formulieren

Die ASIT-Ideen­trig­ger sind Sätze mit drei Elemen­ten. Ein Ideen­trig­ger ist gleich­zei­tig Leit­planke und Denk­an­stoß für die eigent­li­che Ideen­su­che im Workshop.

Sie lauten so wie dieser: “Die nächste Genera­tion unseres Smart­pho­nes kommt ganz, teil- oder zeit­weise ohne Laut­spre­cher aus.” oder “Bei der nächs­ten Genera­tion unseres Smart­pho­nes ist der Bild­schirm abge­trennt und räum­lich oder zeit­lich anders angeordnet.”

Die Ideen­trig­ger zu einem Thema können die Teil­neh­mer — im Rahmen eines zwei­tä­gi­gen Work­shops — mit unserer Hilfe selbst entwi­ckeln. Oder wir vorzugs­weise gemein­sam mit Ihnen vor dem eigent­li­chen Work­shop. Ist die Work­shop-Zeit knapp bemes­sen, machen wir das — mit etwas Input von Ihnen — im Rahmen der Vorbereitung.

Unter­stützt werden die Ideen­trig­ger durch inspi­rie­rende Beispiele für ihr Funk­ti­ons­prin­zip aus anderen Feldern. Diese berei­ten wir für den Work­shop zum Beispiel als Poster vor.

Warm-up und Anleitung

Nach der Begrü­ßung der Teil­neh­men­den gibt es eine etwa 10-minü­tige Part­ner­übung zum Aufwär­men. Unsere Übung an dieser Stelle stammt aus dem Impro­vi­sa­ti­ons-Theater. Sie fördert die zur Ideen­fin­dung nütz­li­che offene und neugie­rige Haltung, erzeugt einen Aha-Effekt und macht einfach Spaß.

Darauf folgt eine Einfüh­rung in die Logik der ASIT-Methode, des struk­tu­riert-erfin­de­ri­schen Denkens als Alter­na­tive zu den tradi­tio­nel­len Krea­ti­vi­täts­me­tho­den. Wir präsen­tie­ren dazu inspi­rie­rende Beispiele für den Output von ASIT-Thin­king Tools. Am Ende dieses Teils sind die Teil­neh­men­den gespannt und optimistisch.

Nun wird es struk­tu­riert. Die Teil­neh­mer erfah­ren, wie genau die Ideen­fin­dung in den Klein­grup­pen abläuft, welche Aufga­ben und Rollen zu vertei­len sind. 

Der krea­tive Teil läuft fast von allein

Nach einer kurzen Pause geht es in den ersten Ideen­sprint. Darin bear­bei­ten Klein­grup­pen von drei bis sechs Teil­neh­mern einzelne Ideen­trig­ger, betrach­ten die Beispiele und über­tra­gen die Prin­zi­pien dahin­ter auf das aktu­elle Thema.

Am Ende eines Ideen­sprints bewer­ten sie die Ergeb­nisse nach drei Kriterien. 

Verar­bei­tung der Ergebnisse

Wenn der letzte Ideen­sprint beendet ist, werden die Top-Ideen heraus­ge­fil­tert und weiter ausge­ar­bei­tet, zu Ideen­steck­brief und even­tu­ell dem Ideen-Pitch.